Das eigene Webarchiv
Mit dem Webarchivierungsservice des hbz ein bedarfsgerechtes Webarchiv für die eigene Institution anbieten, das Wissenssammlungen, Blogs, Zeitgeschehen und viele andere Web-Inhalte sichert.
Service-Umfang Webarchivierung
Web-Inhalte aller Art zu erschließen, strukturiert zu sammeln und in einer modernen Umgebung anzuzeigen, ist die Kernaufgabe unseres Services. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Sie umfassen unter anderem die Sicherung von Projektergebnissen in Form von Webseiten, die zeitgeschichtliche Dokumentation (z. B. des Webauftritts der eigenen Institution) oder die Sicherung global verteilter Wissensressourcen für Ihre Forschenden.
Mehrwerte von Webarchivierung mit dem hbz

Das Webarchiv kann an den eigenen Katalog oder den Verbundkatalog angeschlossen werden, sodass die gesammelten Web-Inhalte über die gleichen Zugänge wie Ihre Print- und digitale Bestände zugänglich sind (inklusive Recherche).

Eine intuitive Weboberfläche unterstützt das Einrichten von zeitgesteuerten Sammelaktivitäten für die gewünschten Web-Inhalte. Sammeltiefe, -umfang und Datenvolumen lassen sich einfach einstellen. Die Ergebnisse können direkt eingesehen werden.

Die Webarchivierung des hbz wird seit zwei Dekaden im Rahmen der e-Pflicht aktiv eingesetzt. Die nutzenden Einrichtungen tauschen sich eng aus, sodass Sie wie diese von den Erfahrungen der Nutzer und des hbz als Anbieter direkt profitieren können.

Die Verarbeitung, Aufbewahrung und Bereitstellung der gesammelten Web-Inhalte erfolgt ausschließlich von den Standorten des hbz-Rechenzentrums in Köln und Leverkusen nach den Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

Die zugrunde liegende Software ist zu 100% Open Source und über Github verfügbar. Wir haben das Rad nicht neu erfunden. Deshalb haben wir die Basiskomponenten (Repository-Software, Web-Archivierungssoftware, Webviewer) von erfolgreichen anderen Projekten integriert.
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Dr. Andres Quast hilft gerne mit mehr Information weiter.